|
|
Anwaltskanzlei
|
|
|
|
Fachanwältin
für Familienrecht |
|
|
|||||
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
||
Helgolandstraße 47, D-26419 Schortens
Telefon: 04461/84072 Fax: 04461/84644
Unsere Internetadresse lautet: www.hesekamp-pp.de
Sie können sich die wichtigsten Kanzleidaten auch mobil anzeigen lassen über wap-fähige
Geräte (Handy etc.) unter der
Adresse www.hesekamp-pp.de/wap
Zum Versenden und Empfangen von E-Mails lesen Sie bitte die Rubrik Kontakt.
Unsere E-Mail-Adresse lautet: kanzlei@hesekamp-pp.de
Geboren 1966
Studium der Rechtswissenschaften in Münster und Freiburg
Referendariat im Bezirk des Oberlandesgerichts Oldenburg
(in Wittmund, Wilhelmshaven und Oldenburg)
Zulassung als Rechtsanwältin 1995
Aufnahme der Tätigkeit in der Kanzlei Böhme 2001
Zulassung bei der Rechtsanwaltskammer Oldenburg
Fachanwältin für Familienrecht
Tätigkeitsschwerpunkt: Familienrecht
Interessenschwerpunkte:
Bußgeld- und
Ordnungswidrigkeitenrecht
Geboren 1965
Studium der Rechtswissenschaften in Osnabrück und Münster
Referendariat im Bezirk des Oberlandesgerichts Oldenburg
(in Aurich, Wittmund, Wilhelmshaven und Oldenburg)
Zulassung als Rechtsanwalt 1994
Acht Jahre berufliche Tätigkeit als Rechtsanwalt in Wilhelmshaven
Seit 1998 Fachanwalt für Arbeitsrecht
Zulassung bei der Rechtanwaltskammer Oldenburg
Interessenschwerpunkte:
Die Kanzlei Nissen & Hesekamp ist eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts.
Beide Anwälte sind Mitglieder der Rechtsanwaltskammer für den
Oberlandesgerichtsbezirk
Oldenburg, Staugraben 5, D-26122 Oldenburg, Telefon +49(0441)92 5430, Telefax +49(0441)
9254329, http://www.RAK-Oldenburg.de, e-mail: info@rak-oldenburg.de.
Ihnen ist die Berufsbezeichnung „Rechtsanwalt“ bzw. „Rechtsanwältin“ in der Bundesrepublik
Deutschland verliehen worden. Sie sind nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland zu-
gelassen. Grundsätzliches zum Anwaltsberuf können Sie dem Gesetz BRAO (Bundesrechtsanwalts-
ordnung) entnehmen. Die Gebühren für Rechtsanwälte sind in dem Gesetz RVG (Rechtsanwalts-
vergütungsgesetz) geregelt.
Die Regeln anwaltlicher Berufsausübung geben die BORA (Berufsordnung für Rechtsanwälte)
und die CCBE (Berufsregeln der Rechtsanwälte der Europäischen Union) vor. Die besonderen
Bestimmungen für Fachanwälte enthält die FAO (Fachanwaltsordnung). Alle vorgenannten
Regelungen (BRAO, RVG, BORA, CCBE, FAO) sind abgedruckt in der Loseblatt-Gesetzessamm-
lung „Schönfelder, Deutsche Gesetze“ bzw. dem Ergänzungsband hierzu, welche in Bibliotheken
einzusehen und im Buchhandel erhältlich sind. Die berufsrechtlichen Regelungen können über
die Homepage der Bundesrechtsanwaltskammer (www.brak.de) in der Rubrik „Berufsrecht“
auf Deutsch und Englisch eingesehen und abgerufen werden.
Die Wahrnehmung widerstreitender Interessen ist Rechtsanwälten aufgrund berufsrechtlicher
Regelungen untersagt (§ 43a Abs. 4 BRAO). Vor Annahme eines Mandates wird daher immer
geprüft, ob ein Interessenkonflikt vorliegt.
Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sind aufgrund der
Bundesrechtsanwaltsordnung ver-
pflichtet, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestversicherungssumme
von
250000 € zu unterhalten. Die Einzelheiten ergeben sich aus § 51 BRAO.
Unsere dem entsprechende
Berufshaftpflichtversicherung besteht bei der HDI-Gerling Firmen und
Privat Versicherung AG
Riethorst 2, 30659 Hannover, Vers.-Nr. HxF70-005581811/514, räumlicher Geltungs-
bereich (AVB WSR 558):
1. Deutschland
2. Europäisches Ausland: Versichert sind Haftpflichtansprüche aus Tätigkeiten
a. im Zusammenhang mit der Beratung und Beschäftigung mit europäischem Recht;
b. des Rechtsanwalts vor europäischen Gerichten.
3. Weltweit in Höhe der gesetzlich vorgeschriebenen Mindestversicherungssumme für
Haftpflichtansprüche aus der Inanspruchnahme des Versicherungsnehmers vor außereuro-
päischen Gerichten.
4. Der Versicherungsschutz bezieht sich nicht auf Haftpflichtansprüche aus Tätigkeiten über
im Ausland eingerichtete oder unterhaltene Kanzleien oder Büros. Solche existieren jedoch nicht.
Außergerichtliche Streitschlichtung
Bei Streitigkeiten zwischen Rechtsanwälten und ihren Auftraggebern besteht auf Antrag die
Möglichkeit der außergerichtlichen Streitschlichtung bei der regionalen Rechtsanwaltskammer
Oldenburg (gemäß § 73 Abs. 2 Nr. 3 i.V.m. § 73 Abs. 5 BRAO) oder bei der Schlich-
tungsstelle der Rechtsanwaltschaft (§ 191 f. BRAO) bei der Bundesrechtsanwalts-
kammer, im Internet zu finden über die Homepage der Bundesrechtsanwaltskammer
(www.brak.de), E-Mail: schlichtungsstelle@brak.de.
Steuernummer der Kanzlei: 237007023110705
Kurzer Abriss der
Kanzleigeschichte:
Die Praxis wurde im Jahre 1989 von Frau Rechtsanwältin Ulrike Böhme gegründet. Sie
bearbeitete zunächst in erster Linie familienrechtliche Mandate (Sorgerecht, Unterhalt,
Scheidung etc.). Frau Böhme leitete das Büro lange Zeit als Einzelanwältin und
Fachanwältin für Familienrecht.
Frau Rechtsanwältin Karin Hesekamp nahm anno 2001 ihre Tätigkeit in der Kanzlei auf,
nachdem sie seit ihrer Anwaltszulassung (1995) bereits mehrere Jahre in Jever und
Edewecht anwaltlich praktiziert hatte. Der weitaus größte Teil der Mandate ging bereits
nach kurzer Zeit in ihre Betreuung über. Sie ist nun ebenfalls Fachanwältin für
Zum 15. Oktober 2002 schied Frau Rechtsanwältin Böhme - wegen Umzugs mit der
gesamten Familie nach Mecklenburg - aus und legte ihre anwaltliche Tätigkeit nieder.
Gleichzeitig trat Herr Clemens Nissen in die Kanzlei ein. Er hatte seit seiner Anwalts-
zulassung im Jahre 1994 acht Jahre lang in einer Kanzlei in Wilhelmshaven als Rechtsanwalt
gearbeitet und ist seit 1998 auch Fachanwalt für Arbeitsrecht. Neben dem fortbestehenden
Tätigkeitsschwerpunkt der Frau Rechtsanwältin Hesekamp auf dem Gebiet des Familien-
rechts wurde mit seinem Eintritt die Bearbeitung anderer Rechtsgebiete, insbesondere des
Arbeitsrechts, ausgebaut.
Ein Jahr lang wurde der Name der Gründerin fortgeführt, seit dem 15.10.2003 firmiert die
Kanzlei allein unter dem Namen der jetzigen Inhaber.
Bitte wählen Sie das Rechtsgebiet aus, das Sie interessiert. Der vordere Link führt Sie zur
Kurzvorstellung des jeweiligen Rechtsanwalts der Kanzlei, der einen Interessen-
schwerpunkt in diesem Rechtsgebiet hat, der hintere zu Themen- und Problemstichwörtern.
Die Rechtsanwälte der Kanzlei sind nicht nur auf den Gebieten tätig, in denen sie
Interessenschwerpunkte haben.
Themen- und Problemsuchwörter zum Arbeitsrecht
Abfindung, Abmahnung, Abwerbung, Änderungskündigung, AGB, Akkord, Altersteilzeit,
Anbahnungsverhältnis, Angestellte, Anhörung, Annahmeverzug, Anstellungsvertrag,
Anweisung, Arbeit, Arbeiter, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Arbeitnehmerhaftung,
Arbeitnehmerschutz, Arbeitnehmerüberlassung, Arbeitsablauf, Arbeitsgericht, Arbeitsplatz,
Arbeitsunfähigkeit, Arbeitsverhältnis, Arbeitsvertrag, Arbeitszeit, Arbeitszeugnis,
Armenrecht, Aufhebungsvertrag, Auflösung, Aushilfe, Auflösung, Auslösung,
Ausschlussfrist, Aussperrung, Azubi, Befristung, Beiordnung eines Rechtsanwalts,
Beschäftigung, Beschlussverfahren, betriebliche Übung, Betriebsänderung, Betriebsbuße,
Betriebsrat, Betriebsrente, Betriebsstillegung, Betriebsübergang, Betriebszugehörigkeit,
Bewährungsaufstieg, Bewerbungskosten, Bildschirmarbeit, Bildungsurlaub,
Closed-Shop-Klausel, Dienstbefreiung, Dienstkleidung, Dienst nach Vorschrift, Dienstrecht,
Dienstwagen, Direktionsrecht, Drittschuldner, Druckkündigung, Eingruppierung,
Einigungsstelle, Einstellung, Elternzeit, Entbindung, Entgeltfortzahlung, Entlassung,
Erfindung des Arbeitnehmers, Erholungsurlaub, Erprobung, Erziehungsurlaub, Fragerecht,
freier Mitarbeiter, Freistellung, Führungskraft, Fürsorgepflicht, gefahrgeneigte Arbeit,
Gehalt, Geschäftsführer, Geschäftsgeheimnis, Gewerkschaft, Gleichbehandlung, gleitende
Arbeitszeit, Gratifikation, Güteverhandlung, Handelsvertreter, Hausrecht, Haushaltsscheck,
Interessenausgleich, Job-Sharing, Kammerverhandlung, Karenzentschädigung,
Kirchenbedienstete, Koalition, Krankheit, Krankmeldung, Kündigung,
Kündigungsschutzgesetz, Kurzarbeit, Leiharbeit, Leitende Angestellte, Lohn, Mankohaftung,
Massenentlassung, Mitbestimmung, Mobbing, Mutterschutz, Nachtschicht,
Nebenbeschäftigung, Offenbarungspflicht, Papiere, Pensionskasse, Persönlichkeitsrecht,
Personalakte, Personalplanung, Personalrat, Personalrecht, Personalvertretung,
Pfändungsfreibetrag, Praktikum, Probezeit, Provision, Rationalisierung, Riester-Rente,
Ruhezeit, Scheinselbständig, Schwangerschaft, sexuelle Belästigung, Sonderurlaub,
Sonderschicht, Sozialplan, Spesen, Sprecherausschuss, Stellenausschreibung, Stempeluhr,
Streik, Substantiierung, Surfen im Dienst, Suspendierung, Tantieme, Tariflohn, Tarifvertrag,
Teilzeit, Telefonkontrolle, Tendenzbetrieb, Torkontrolle, Treuepflicht, Trinkgeld,
Truckverbot, TzBfG, Überstunden, Urlaub, Urlaubsabgeltung, Verfallfrist, Vergleich,
Verschwiegenheit, Versetzung, Vertragsrecht, Vertragsstrafe, Vorstellungskosten,
Wechseldienst, Weihnachtsgeld, Weisung, Wettbewerbsverbot, wichtiger Grund, Zeitarbeit,
Zeugnis, Zulage
Zurück zur Übersicht der Rechtsgebiete
Themen- und Problemsuchwörter zum Baurecht
Abnahme, Abschlagszahlung, Architektenrecht, Aufwendungsersatz, Ausführungsfrist,
Ausführungsunterlagen, Bankbürgschaft, Bau, Bauablauf, Baubeschreibung, Bauen,
Baugenehmigung, Baugrund, Bauleistungen, Baumängel, Bauphasen, Bauprozess,
Bauschaden, Bautenstandsbericht, Bauträgervertrag, Bauüberwachung, Bauvertrag,
Bauwesen, Bauwesenversicherung, Bauzeit, Beweisverfahren, Bodenrisiko, DIN,
Eigenleistung, Ersatzvornahme, Fertigstellungsbescheinigung, Gewährleistung,
Gewährleistungsbürgschaft, Gläubigerverzug, Haftungsfragen, HOAI, Kostenanschlag,
Leistungsbeschreibung, Leistungsgefahr, Leistungsphase,
Makler- und Bauträgerverordnung, Minderung, Nacherfüllung, Nachtragsforderung,
Ortstermin, Sachmangel, Schadensersatz, Schlussabnahme, Schlussrechnung,
Schlusszahlung, Sicherungshypothek, Streitverkündung, Teilabnahme,
Unternehmerpfandrecht, Verdingungsordnung, Vergabebedingungen, Verjährung,
Vertragserfüllungsbürgschaft, Vertragspartner, Verzug, Vorschuss, Werklohn,
Werkunternehmer, Werkvertragsrecht, Zahlungsbürgschaft, Zurückbehaltungsrecht
Zurück zur Übersicht der Rechtsgebiete
Themen- und Problemsuchwörter zum Bußgeld- und
Ordnungswidrigkeitenrecht
Abstand, Alkohol, Bußgeld, Bußgeldbescheid, Bußgeldkatalog, Fahrtenbuch, Fahrverbot,
Falschparker, Geschwindigkeit, Idiotentest, Induktionsschleife, Nachschulung, Nachtrunk,
OWiG, Promille-Grenze, Punkte, Radarmessung, Resorption, Reue, Starenkästen,
Strafzettel, Sturztrunk, Verkehrszentralregister, Verwarnungsgeld
Zurück zur Übersicht der
Rechtsgebiete
Themen- und Problemsuchwörter zum Erbrecht
Anfechtung, Annahme, Auseinandersetzung, Ausgleichspflicht, Auskunftsklage,
Auslegung, Ausschlagung, Ausstattung, Berliner Testament, Bestattungskosten,
Ehegattentestament, eidesstattliche Versicherung, eigenhändiges Testament, Enterbung,
Erbausgleich, Erbeinsetzung, Erben, Erbengemeinschaft, Erbenhaftung, Erbschaft,
Erbschaftsbesitzer, Erbschein, Erbteil, Erbunwürdigkeit, Erbvertrag, Erbverzicht, Ersatzerbe,
gesetzliche Erbfolge, Haftungsbeschränkung, Hinterlegung, letztwillige Verfügung,
Nacherbe, Nachlass, Nachlassgericht, Nachlasskonkurs, Nachlassverzeichnis,
Nachlassschuld, Nachlassverwaltung, nasciturus, notarielles Testament, Nottestament,
Patiententestament, Pflichtteilsanspruch, Pflichtteilsergänzung, Scheinerbe, Schenkung,
Stufenklage, Teilungsanordnung, Testament, Testamentsanfechtung, Testamentsgestaltung,
Testamentsvollstreckung, Testierfreiheit, Überschuldung des Nachlasses, vererben,
Vererblichkeit, Vermächtnis, Vermögensnachfolge, Verteilungsplan, Vorsorgevollmacht,
Wechselbezüglichkeit
Zurück zur Übersicht der
Rechtsgebiete
Themen- und Problemsuchwörter zum Familienrecht
Abstammung, Adoption, Alimente, Ausschluss des Versorgungsausgleichs, Aussteuer,
Besuchsrecht, Betreuung, Bewerbungen, Düsseldorfer Tabelle, Ehe, Ehefähigkeitszeugnis,
Ehelichkeit, Ehescheidung, Ehewohnung, Ehevertrag, Ehezeit, Eilverfahren, Elternteil,
Entmündigung, Erziehung, Familiengericht, Fertilisation, Getrenntleben,
Gewaltschutzgesetz, Gütergemeinschaft, Gütertrennung, Härtefallscheidung, Hausrat,
Heim, Jugendamt, Kind, Kindesunterhalt, Kindeswohl, Kindschaftsrecht,
künstliche Befruchtung, Lebenspartner, Legitimation, Leitlinien, Mehrverkehr,
Misshandlung, nachehelicher Unterhalt, Naturalunterhalt, Notunterhalt, Personensorge,
Pflegeeltern, Pflegschaft, Partnerschaftsverträge, Prozesskostenhilfe,
Prozesskostenvorschuss, Prozessstandschaft, Regelsatz, Scheidungsantrag,
Scheidungsvertrag, Scheinvater, Schlüsselgewalt, Sorgerecht, Splitting, Taschengeld,
Trennungsjahr, Umgangsbestimmung, Umgangsrecht, Unterhalt, Unterhaltsabänderung,
Unterhaltsvorschuss, Verlobung, Vermögensauseinandersetzung, Vermögenssorge,
Vernachlässigung, Verpflichtungserklärung, Versöhnung, Versorgungsausgleich,
Vormundschaft, Vorsorgeunterhalt, Wirtschaftsgeld, Züchtigung, Zugewinnausgleich,
Zugewinngemeinschaft
Zurück zur Übersicht der Rechtsgebiete
Themen- und Problemsuchwörter zum Immobilienrecht
Arglist, Auftrag, Bank, Baulast, Beurkundung, Bodenrichtwert, Courtage, Dienstbarkeit,
Eigentümerversammlung, Einfriedung, Entlastung, Gefahrtragung, Grundbuch,
Grundschuld, Grundstück, Gutachter, Hauskauf, Hypothek, Kataster, Kaufvertrag, Kredit,
Liegenschaftsverzeichnis, Maklerrecht, notarieller Kaufvertrag, Rücktritt, Täuschung,
Verwalter, Vormerkung, WEG, Wertermittlung, Widerspruch, Wohnrecht,
Wohnungseigentum, Wohnungseigentumsrecht, Wohnungskauf, Zusicherung
Zurück zur Übersicht der
Rechtsgebiete
Themen- und Problemsuchwörter zum Mietrecht
Abschlag, Allgemeine Geschäftsbedingungen, Bauliche Veränderungen,
Berechnungsverordnung, Besitzstörung, Betriebskosten, Betriebswohnung, Eigenbedarf,
Einrichtung, Entsorgungskosten, Familienangehörige, Feiern, Feuchtigkeit,
Forderungseinzug, Gartennutzung, Gebrauchsfähigkeit, Geruchsbelästigung, Hausfrieden,
Hausmeister, Hausordnung, Heizkosten, Inkasso, Instandhaltung, Jahresabrechnung,
Kaution, Kellernutzung, Lärm, Mängelbeseitigung, Mahnverfahren, Mieten, Mieterrecht,
Mieterhöhung, Mietminderung, Mietspiegel, Mietstreitigkeit, Mietvertrag, Mietzahlung,
Mietzins, Modernisierung, Nachbar, Nachmieter, Nebenkostenabrechnung, Pachtvertrag,
Räumung, Rückgabe, Ruhestörer, Satellitenschüssel, Schlüssel, Schönheitsreparaturen,
Time-Sharing, Tod des Mieters, Übergabeprotokoll, Vergleichsmieten, Vermieten, Vertrag,
Waschtag, Wasserschaden, Wohnungsbesichtigung, Zug
Zurück zur Übersicht der Rechtsgebiete
Themen- und Problemsuchwörter zum Sozialrecht
Altersrente, Amtshaftung, Anwartschaft, Arbeitgeberbeitrag, Arbeitnehmerbeitrag,
Arbeitsförderung, Arbeitsgelegenheit, Arbeitsunfall, Arbeitsversuch, Aufklärung,
Ausbildungsförderung, Bedarfsgemeinschaft, befristeter Zuschlag, Behinderung,
Beitragsbemessungsgrenze, Berufsfindungsmaßnahme, Berufsgenossenschaft,
Berufskrankheit, Beschäftigungsgesellschaft, Bestandskraft, Brückengeld,
Durchgangsarzt, eheähnliche Gemeinschaft, Eigenvorsorge, Eingliederungshilfe,
1-Euro-Job, Einstiegsgeld, Entbindungsgeld, Ersatzkassen, Erziehungsgeld,
Fahrgemeinschaft, Familienmitgliedschaft, freie Arztwahl, Früherkennung, Fürsorge,
gemeinnützige Arbeit, geringfügige Beschäftigung, Gesamtsozialversicherungsbeitrag,
Gleichstellung, Grad der Behinderung, Grundsicherung, Hartz IV, Heilmittel,
Herstellungsanspruch, Hilfebedürftigkeit, Hilfe zur Arbeit, Hinterbliebene, Hinzuverdienst,
Impfschaden, Integration, Job-Center, Jugendhilfe, Kassenarzt, Kassenrecht, Kausalität,
Kindergeld, Konkursausfallgeld, Kontenpfändung, Krankengeld, Krankenhaus,
Krankenversicherung, Kurzarbeitergeld, MdE, Medizinischer Dienst, Mehrbedarfszuschlag,
Merkzeichen, Mindestlohn, Mitschüler, Mitwirkungspflicht, Mutterschaftsgeld,
Nachversicherung, Notlage, Pflegegeld, Rahmenfrist, Regelleistung, Rehabilitation, Rente,
Resterwerbsfähigkeit, Schwerbehinderte, Sachleistung, Schwangerschaftsabbruch,
selbstverschuldete Erkrankung, Sozialgericht, Sozialhilfe, Sozialleistung,
Sozialversicherung, Sperrzeit, Sterbegeld, Teilrente, Übergangsgeld, Überbrückungsgeld,
Unfall, Unfallverhütungsvorschriften, Unfallversicherung, Unglückshelfer, Unterhaltsgeld,
Verletztengeld, Verletztenrente, verminderte Erwerbsfähigkeit, Vermittlung, Verrechnung,
Verschlimmerung, Versicherungsberechtigung, Versicherungsfreiheit, Versicherungspflicht,
Versicherungsschutz, Versorgung, Versorgungsehe, Versorgungswerke, Vertragsarzt,
Verwaltungsgericht, Verweisungstätigkeit, Vorstand, Warenkorb, Wegeunfall,
wesentliche Bedingung, Waisengeld, Wintergeld, Witwengeld, Wochenbett, Wohngeld,
Zahnarzt, Zumutbarkeit, Zusatzversorgung, Zuschuss zu Beiträgen
Zurück zur Übersicht der Rechtsgebiete
Themen- und Problemsuchwörter zum Verkehrsrecht
Abbiegen, Abfindungsklausel, Affektionsinteresse, Alt für neu - Abzug, Anfahren, Anklage,
Anlieger, Aufbauseminar, Aufsichtspflicht, ausländischer Unfallgegner, Ausscheren,
Autobahn, Autofahrer, Autokauf, Bergungskosten, Betriebsgefahr, Betrunkene,
Billigkeitshaftung, Blechschaden, Bus, Charaktermangel, Dachlawine, Dauerschaden,
Droschke, Eigentumsvorbehalt, Einsatzhorn, Einscheren, Ersatzwagen,
Entziehung der Fahrerlaubnis, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Fahrerflucht, Fahrerhaftung,
Fahrerlaubnis auf Probe, Fahrstreifenwechsel, Fahrtenschreiber, Fahrzeugführer, Feldweg,
fiktiver Schaden, Führerschein, Garantie, Gefährdung des Straßenverkehrs, Gefälligkeit,
Gehweg, Geisterfahrer, Geschädigter, Glatteis, Grüner Pfeil, Haftungsausschluss, Halter,
Haushaltsschaden, Helmpflicht, HWS-Trauma, Körperverletzung, Kraftfahrer, Leasing,
Lenkzeit, Lichthupe, Liebhaberwert, Liegenbleiben, LKW, Merkantiler Minderwert,
Mietwagen, Minderjährige, Mitverschulden, Moped, Motorrad, MPU, Nötigung,
Nutzungsausfall, Nutzungswille, Obergutachten, Parken, Parkhaus, Parkscheibe,
Parkschein, Personenschaden, Pflichtversicherungsgesetz, Privatweg, Promille,
Punktekatalog, Quotelung, Radfahrer, Räum- und Streupflicht, Rechthaberei,
Reparaturvertrag, Reissverschlusssystem, Restwert, Rotlichtsünder, Rückstufungsschaden,
Sachschaden, Sachverständige, Schadenersatz wegen Nichterfüllung,
Schadensminderungspflicht, Schlagloch, Schmerzensgeld, Sirene, Spätschäden, Sperrfrist,
Standgeld, Strafbefehl, Strafe, Strafverteidiger, Straße, Straßenverkehr, StVG, StVO, StVZO,
Tempolimit, Tierhalter, Totalschaden, Toter Winkel, Trunkenheit im Verkehr, Überholen,
Übermüdung, Ummeldegebühren, Unabwendbarkeit, Unfallflucht, Unfallopfer,
Unglücksfall, unterlassene Hilfeleistung, Verbraucherschutz, Verdienstausfall, Verkehr,
Verkehrsanwalt, Verkehrsopferhilfe, Verkehrsunfall, Verkehrsregel,
Verkehrssicherungspflicht, Verkehrsstrafrecht, vermehrte Bedürfnisse, Vorfahrt,
Vorhaltekosten, Wandlung, Wenden, Werkstattvertrag, Wiederbeschaffungswert,
Wohnmobil, Zentralruf, Zivilrecht, Zulassung
Zurück zur Übersicht der
Rechtsgebiete
Themen- und Problemsuchwörter zum Versicherungsrecht
Agent, Alles-oder-Nichts-Prinzip, Alte Leiden, Ausschluss, Beitragsrückerstattung,
Blitzschlag, Brand, Brandstiftung, Deckungszusage, Doppelkarte, Doppelversicherung,
Elementarschäden, Einbruch, Einlösungsklausel, Feuer, Gebäude, Gefahrerhöhung,
gemischte Anstalt, grobe Fahrlässigkeit, Haftpflichtschutz, Hausratversicherung,
Haustürgeschäft, Höhere Gewalt, Induktionsschaden, Invalidität, Kaskoversicherung,
Klagefrist, Kfz-Versicherung, Krankentagegeld, Laufzeit, Lebensversicherung, Legalzession,
Leistungsfreiheit, Naturgewalt, Obliegenheit, Operationspflicht, Prämie,
Produkthaftpflicht, Quotenvorrecht, Rechtsschutz, Regreß, Regulierung,
Reiserücktrittskosten, Repräsentant, Rettungskosten, Rückversicherer,
Rückwärtsversicherung, Sanatorium, Selbstmord, Sicherungsschein, Taxe, Unfallneurose,
Verkehrswert, Verrentung, Versicherung, Versicherungsbedingungen, Versicherungsbetrug,
Versicherungsfall, Versicherungsschaden, Versicherungsschein, Wartezeit, Widerruf,
Wildschaden
Zurück zur Übersicht der
Rechtsgebiete
Von der B 210 zwischen Jever und Wilhelmshaven
Richtung Schortens (Zentrum) einbiegen (in die Bahnhofstraße).
An der nächsten Kreuzung rechts ab (in die Jeversche Straße).
Von dieser zweigt nach einiger Zeit links die Helgolandstraße ab, in diese nach links
einbiegen.
Auf der Helgolandstraße geradeaus weiterfahren, bis diese eine Biegung nach
rechts vollführt.
Hier befindet sich die Kanzlei
(Helgolandstraße 47) auf der linken Seite.
Aus anderen Richtungen, z.B. von Friedeburg, Sande oder dem Wangerland aus, sind
direktere Anfahrten möglich, diese Nebenstrecken sind jedoch nur Ortskundigen zu
empfehlen.
Dieser Abschnitt befasst sich allein mit E-Mails.
Alle anderen Kontaktwege entnehmen Sie bitte der Rubrik Kanzleiadressen.
Unsere E-Mail-Adresse ist kanzlei@hesekamp-pp.de .
Bitte beachten Sie für den Versand und Empfang von E-Mails folgende Gegebenheiten:
1.
Unbefugtes Lesen von E-Mails
Unverschlüsselte E-Mails können u. U. von fremden Personen, die zufällig, durch
Missbrauch oder im Rahmen ihrer dienstlichen Aufgaben Zugriff erhalten, gelesen werden.
Beim Versand von
unverschlüsselten E-Mails muss mit der Kenntnisnahme durch unbefugte
Dritte gerechnet werden. Wer offen E-Mails übersendet, selbst aber nicht offen E-Mails
erhalten möchte, sollte dies dem Empfänger rechtzeitig mitteilen, da andernfalls sein
Einverständnis mit der offenen Übermittlung vermutet wird.
Der E-Mail-Verkehr mit uns kann verschlüsselt erfolgen mit dem Verschlüsselungssystem
GnuPP, das mit PGP kompatibel ist. Auf Anforderung senden wir Ihnen per E-Mail den
Schlüssel zu, mit dem Sie an uns zu richtende E-Mails nach vorgenanntem Standard
verschlüsseln können. Übermitteln Sie uns dann bitte in gleicher Weise – als gesonderte
E-Mail mit dem Schlüssel als Mailtext - Ihren öffentlichen Schlüssel nach diesem Standard.
Beachten Sie bitte vor allem für Zeiten Ihrer Ortsabwesenheit, dass Sie für die Ver- und
Entschlüsselung in aller Regel Ihren eigenen Computer benötigen und über das E-Mail-
Office Ihres Providers oder mobil über das Wap meistens keine Ver- und Entschlüsselungs-
möglichkeiten haben. Diese Zeiten und die Angabe, wie in ihnen verfahren werden soll,
sollten Sie uns mitteilen. Vorübergehend könnte z.B. der Handy-Faxempfang aushelfen.
Auch mit der Verschlüsselung von E-Mails sind nicht alle Fälschungs- und Verfälschungs-
risiken vollständig ausgeräumt.
2.
Ausspähen von Daten
Wir betreiben zum Schutze gegen ein Ausspähen der bei uns gespeicherten Adressen, Texte
etc. die Internet- und E-Mail-Anwendungen über einen gesonderten PC, der nur dieser
Aufgabe (Internet und E-Mails) dient und nicht an das Datennetzwerk der anderen
Computer angeschlossen ist. Es werden auch nicht über Disketten o.ä. Daten mit diesem
Gerät ausgetauscht. Lediglich die E-Mails und E-Mail-Schlüssel sowie ggf. Ihre
elektronischen Signaturen werden auf diesem Computer gespeichert.
3.
Gefährdung von EDV-Systemen
E-Mails werden immer wieder für die Verbreitung von Computerviren etc. missbraucht, oft
ohne dass der Versender einer E-Mail etwas davon bemerkt. Jeder, der mit E-Mails umgeht,
muss sich um den Schutz seiner EDV-Anlagen und –Programme selbst kümmern.
4.
Übermittlungsprobleme
Durch technische Defekte jeder Art und jeder Ursache kann es vorkommen, dass E-Mails
nicht oder nicht ordnungsgemäß zugehen. Für von uns versandte E-Mails fordern wir in
aller Regel automatisch eine Empfangsbestätigung an. Wir bitten, diese Bestätigung stets zu
erteilen, da wir sonst den E-Mail-Verkehr im Einzelfall als zu unsicher aufgeben und auf
andere Kommunikationsmittel zurückgreifen müssen.
Wir weisen auf folgende allgemeine Gegebenheiten hin:
Fristen
Durch Versäumung einer Frist kann man ein Recht, das man hatte, verlieren. Nur
in bestimmten Fällen lässt es sich auch nach Fristablauf noch erfolgversprechend
verfolgen. In den weitaus meisten Streitigkeiten laufen Fristen – oft auch dann,
wenn man es nicht bemerkt. Viele lassen sich nur in bestimmten Formen wahren.
Natürlich sollte der Gang zum Anwalt wohlüberlegt und ggf. vorbereitet sein.
Ein zu langes Zögern kann allerdings zur Folge haben, dass Ihre Chancen
schwinden. Bitte denken Sie auch daran, dass die Fristen unbeeinflusst weiter-
laufen und ggf. verstreichen, wenn Sie noch dabei sind, vorab die Kostenseite zu
klären – sei es beim Rechtsschutzversicherer, sei es zur Beratungshilfe.
Als genauso wichtig, wie es ist, sich im Recht zu befinden, erweist es sich oft, die
eigenen Angelegenheiten so gut im Griff zu haben, dass man seine Chancen
rechtzeitig wahrnimmt und Gefahren verringert, ehe sie außer Kontrolle geraten
können.
Kosten
Rechtsanwälte üben einen freien Beruf aus, stehen also nicht in staatlichen
Diensten, sondern beziehen ihr Einkommen ausschließlich aus Honoraren.
Anwaltliche Dienstleistungen sind grundsätzlich gebührenpflichtig.
Um den eigenen Rechtsanwalt zu bezahlen, gibt es fast nur folgende
Möglichkeiten:
1. Sie sind rechtsschutzversichert.
2. Der Staat trägt die Anwaltskosten für Sie.
3. Ihr Gegner trägt Ihre Kosten.
4. Sie zahlen selbst.
zu 1.): Wenn Sie rechtsschutzversichert sind, können Sie vorab mit Ihrem
Versicherer klären, ob er Ihnen in Ihrem konkreten Fall das Kostenrisiko
abnimmt. Begeben Sie sich in anwaltliche Beratung, ohne sich zuvor darüber
Gewissheit verschafft zu haben, kann der Rechtsanwalt diese Anfrage für Sie
übernehmen – Sie müssen dann aber, falls Ihr Versicherer den Deckungsschutz
verweigert, vereinbarungsgemäß zumindest für das bis dahin angefallene
Anwaltshonorar aufkommen.
zu 2.): Der Staat übernimmt u.U. Ihre Anwalts- und ggf. Verfahrenskosten, wenn
es Ihre finanziellen Verhältnissen überfordern würde, diese selbst zu tragen.
Solange über den Streit, in dem Sie rechtlichen Beistand oder anwaltliche
Beratung benötigen, noch kein Gerichtsverfahren anhängig ist, können Sie vorab
prüfen lassen, ob Sie bedürftig für solche Hilfe sind. Gehen Sie hierfür bitte zu
dem Amtsgericht, das für Ihren Wohnort zuständig ist, und beantragen Sie, dass
man Ihnen einen Berechtigungsschein für Beratungshilfe ausstellt.
Diesen Schein können Sie Ihrem Rechtsanwalt vorlegen, er wird von Ihnen dann
für die Beratung nur ggf. noch einen Eigenanteil von 10 € erheben.
Alle weiteren, Kosten auslösenden Maßnahmen und deren Finanzierung können
in der anwaltlichen Beratung vorab besprochen werden, so z.B. ob staatliche
Hilfe zur Durchführung eines Gerichtsverfahrens (Prozesskostenhilfe o. ä.) zu
beantragt ist. Sie können bei einer außergerichtlichen Streitigkeit auch erst den
Rechtsanwalt aufsuchen und diesen einen Beratungshilfeantrag für Sie
einreichen lassen. Es gilt dann aber das oben zu 1) Gesagte entsprechend: Stellt
sich heraus, dass Sie nicht bedürftig sind, so müssen Sie die bisherige Tätigkeit
des Anwalts vereinbarungsgemäß aus eigener Tasche vergüten.
zu 3.): In vielen Fällen übernimmt Ihr Gegner Ihre Anwaltskosten. Eine generelle
Aussage lässt sich hierzu allerdings nicht treffen. Geraten Sie schuldlos in einen
Verkehrsunfall, so erstattet Ihnen in aller Regel der gegnerische Versicherer Ihre
Rechtsverfolgungskosten. Führen Sie hingegen eine unversöhnliche
Auseinandersetzung mit Ihrem Gegner, so müssen Sie damit rechnen, dass eine
Kostenerstattung erst nach einem Gerichtsverfahren festgesetzt wird und ggf.
noch versucht werden muss, sie in der Zwangsvollstreckung durchzusetzen.
Ihren Rechtsanwalt können Sie in aller Regel nicht darauf verweisen, sich an
Ihrem Gegner schadlos zu halten, denn Sie sind sein Vertragspartner, nämlich
sein Auftraggeber, während er zu Ihrem Gegner meistens keine direkte Rechts-
beziehung hat.
zu 4): Selbst zu zahlen, klingt nach der schlechtesten aller Alternativen. Die Be-
rechnungsgrundlagen werden im Allgemeinen zu Beginn des Mandats ange-
sprochen. Die anwaltlichen Honorare richten sich grundsätzlich nach einer staat-
lichen Gebührentabelle. Es ist daher in der Regel nicht unerlässlich, sich über die
Höhe der Anwaltskosten zu unterhalten, wenn Sie wissen, dass Sie ohnehin nicht
umhin kommen, anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Sofern nach Ihren
wirtschaftlichen Verhältnissen befürchtet werden muss, dass Sie das Honorar
nicht tragen können, sind Sie jedoch verpflichtet, dies vorab zu besprechen.
Wenn die Angelegenheit, um die es geht, eine begrenzte Bedeutung hat und für
Sie in erster Linie in wirtschaftlicher Hinsicht zählt, ist es ebenfalls sinnvoll, die
Kostensituation zu erörtern, damit entsprechend abgewogen und geplant wird.
Ob die Anwaltskosten zu der Sache, um die Sie streiten, in einem attraktiven
wirtschaftlichen Verhältnis stehen, hängt von der Bedeutung der Angelegenheit
(z. B. Streitwert) und den geplanten Maßnahmen ab. Auch dies kann überschlägig
vorab erörtert werden.